Die Jesuitin von Lissabon
Titus Müllers neuer historischer Roman erscheint im März 2010 im Aufbau Verlag, Berlin
Von den Katharern zu den Jesuiten,
vom Mittelalter in die Neuzeit: Titus
Müller hat sich erneut auf historische
Spurensuche begeben und wartet wieder
einmal mit prachtvollem Historienkino
und einer großartigen Liebesgeschichte
auf. 1755 zerstört ein Erdbeben Lissabon.
Die Jesuiten predigen Gottes Zorn, und
der junge Naturwissenschaftler, Antero
Moreira de Mendonça, sieht die Zeit der
Rache an dem Orden, der seine Geliebte
ermordet hat, gekommen: Mit seinen Forschungen
über das Entstehen von Erdbeben
will er der Macht der Jesuiten die
Wahrheit der Wissenschaft entgegensetzen.
Doch Gabriel Malagrida, der als
Prophet verehrte Jesuitenführer, entführt
Anteros Tochter und provoziert Antero
zu einem Attentat auf den König. Mit
Hilfe der deutschen Kaufmannstochter
Leonor, die ihn liebt, aber verdeckt mit
den Jesuiten zusammenarbeitet, gelingt
es Antero, dem Kerker und der Hinrichtung
zu entgehen. Er kann den Anschlag
auf den König aufklären, aber wie weit
reicht die Macht der Jesuiten diesmal
und wird die Liebe Leonors, „der Jesuitin“,
für Antero dieser trotzen können?
Zum Autor:
Titus Müller, 1977 in Leipzig
geboren, studierte Literatur, Mittelalterliche
Geschichte und Publizistik in Berlin.
Er veröffentlichte mit 24 Jahren seinen
ersten historischen Roman. 2005 gewann
er den C.S. Lewis-Preis und wurde von
der Universität Tübingen im Rahmen
des Würth-Literaturpreises ausgezeichnet.
Sein erster Roman „Der Kalligraph
des Bischofs“ erschien 2002, 2003 folgte
„Die Priestertochter“. 2004 erscheint
der Gemeinschaftsroman „Die sieben
Häupter“, es folgte „Der zwölfte Tag“.
2005 erschien „Die Brillenmacherin“,
2006 „Die Todgeweihte“. Der sechste
Roman, “Das Mysterium”, ist im Sommer
2007 erschienen, für ihn erhielt der
Autor 2008 den „Sir Walter Scott-Preis“
für einen der drei besten historischen
Romane. Seit 2007 moderiert Titus
Müller die Literaturtalksendung „Auserlesen“
auf rheinmaintv.
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